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Donnerstag - Klausurtag

Oh, ich glaube, die Matheklausur war wirklich ganz gut. (:

Dann hab' ich gestern vielleicht ja doch nicht umsonst geschwänzt -
damit ich mich einen Tag lang nur Mathe widmen kann.

Ach, 'n schlechtes Gewissen hab' ich ja schon..
Aber andererseits ... es war ja ein gedanklich abgewogener Kompromiss.
Wenn's nicht die richtige Entscheidung war [vorausgesetzt, es wird sich so auch bemerkbar herausstellen], werd' ich's beim nächsten Mal halt anders machen.

Momentan fühl' ich mich überfordert. Reli-Gruppenarbeit (aus 5 Jahrhunderten wichtige Entwicklungen bzgl. der Kirche herausstellen + anschließender Vortrag), Englisch-Gruppenarbeit ('Ne Aufgabe zu 'ner Shortstory namens "When Mr. Pirzada came to dine" + anschließender Vortrag) und Geschichte ist eh immer auslaugend .. anspruchsvoll .. und bei dieser Lehrerin kaum verständlich. Wenn sie zum Erklären ausholt, türmen sich die Fragezeichen in meinem Kopf und nach ihrem gestotterten Vortrag weiß ich weniger als vorher - durch die große Verunsicherung.

Die Facharbeit steht natürlich auch noch immer an. Ein paar Tage vor Ferienbeginn ist Abgabetermin. Ich bin immer noch nicht überzeugt, dass ich es schaffen werde. Der Stoff ist eigentlich gut verträglich ... nicht zu trocken .. nicht zu schwierig und Analysen sind ja eigentlich meine "Stärke". Ich glaub', ich hab' mir bloß einfach zu viel vorgenommen und mach' mir nebenbei, weil die Ausarbeitungen ja so gründlich wie möglich sein sollen, mehr Arbeit, als es hätte sein müssen. Ich versuch' ja noch irgendwie die Kurve zu kriegen ...

Das muss ich auch. Allgemein. Das ist ja mein Grundproblem. Dieses immer wieder Ins-Chaos-Geraten versaut mir die Noten, weil ich es zeitlich nicht unter einen Hut kriege (v.a. während Klausuren).

Hach, Gott sei Dank war's heut bloß Mathe. Nicht groß überlegen zu müssen, was man wie formuliert spart Zeit. Einfach Gelerntes "runterrattern". Mathe ist deswegen neben Italienisch mein einzig gutes Klausurfach.

Ich laber' heut nur doof rum - also, hör' ich auf. Ich wollte doch was ganz anderes schreiben... krieg's aber nicht aus mir raus.

Ich setz' mich jetzt wieder an die Facharbeit. Gute Nacht.
12.3.09 19:51


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Alte Sehnsucht

Es ist gerade das, was ich nicht wahrhaben will, aber immer präsent ist.
Und es ist das, was ich wahrscheinlich jeder Zeit ändern könnte, ich mich aber so an Isolation gewöhnt habe, dass ich Angst habe, dort auszubrechen.

Manchmal, oder meistens ist es auch sehr angenehm einfach in Ruhe gelassen zu werden. Für sich selbst zu sein. Nicht mit irgendetwas oder irgendjemanden konfrontiert zu werden, sich rechtfertigen zu müssen. Allem aus dem Weg zu gehen ist einfach bequem.

Aber natürlich auch nicht die Optimal-Lösung.
Denn manchmal ist Einsam-sein halt ziemlich einsam.

Wenn man die Vergangenheit mit dem Jetzigen vergleicht ..
Wo man sich nichts Besseres, Schöneres vorstellen konnte, als mit der "Clique" durch die Stadt zu laufen, zu tratschen und einfach so oft wie möglich zusammen sein ...

...ja, dann ist es doch ziemlich einsam.

- Ich hab's mir selbst "eingebrockt", wollte es doch so, also, warum meckern?
Meine Freunde sind jeder Zeit erreichbar ...
Ich bin diejenige, die absagt und sich nicht meldet.
11.3.09 21:33


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